Die Kleinen sind erwachsen geworden

Kleine Eier im StrohkorbSeit ein paar Wochen legen nun auch unsere „Küken“ Eier! Sie sind noch etwas klein (Eier und Hühner), aber wie wir aus Erfahrung mit unserer ersten Generation wissen, wird das bald.

Zwei von den Küken legen allerdings keine Eier, dafür haben sie welche: Paul und Ifirn sind Hähne geworden und üben Krähen und Rumstolzieren.

Irgendjemand hier mag Star Wars…

Zwei junge Hühner vor dem Stall
Paul und Malle im winterlichen Sonnenschein

… könnte man denken, wenn man sich unsere Hühnernamen anguckt. Bei den „Alten“ gibt es schon Hahn Solo und Putme Amidala, und nun haben wir Freunde gebeten, den Küken Namen zu geben. Anais, die uns letzten Sommer so viel geholfen und die Hühnerstall-Inneneinrichtung gestaltet hat, hat ein weißes (mittlerweile mehr so schmutzig-weiß – es kriegt gelbe Federn am Hals) Mallorca genannt, weil das „die letzte deutsche Kolonie“ wäre. Daraus ergibt sich automatisch ein gangbarer Spitzname: Mallöööhh! Unsere Mitbewohnerin Tanja und ihr Mann Gunnar haben ihre Hühner Else Christel und Paul genannt (nach zwei weiblichen Vorbildern und einem Pinguin), und Elisabeth und André, die den Hühnerstall gebaut haben, haben die letzten beiden weißen Küken Ifirn (eine Göttin bei Das Schwarze Auge) und – Leia! getauft. Jetzt haben wir drei Krieg-der-Sterne-Hühner.

Letzte Katze der Woche…

… dafür gibt es ab Januar 2018 die Katze des Monats – anderhalb Jahre lang jede Woche ein Katzenbild, also fast 78 Mal Piri! Einmal abgesehen von gelegentlichen Hühnern, Fremdkatzen und Aussetzern. Da kann einem schonmal das Material ausgehen, so niedlich Piri auch ist. Deswegen gibt es ab jetzt eine Katze des Monats. Qualität statt Quantität!

Piri spielt mit einem Schnürsenkel in der Waschküche