Ein Achterbahntag

Freitag, der 19. Mai, war eine absolute Achterbahn beim fachwerkhuhn. Seit Mittwoch war Piri verschwunden. Am Freitag hatte Kerstin dann gerade unsere-Katze-ist-verschwunden Plakate ausgedruckt als man aus der Scheune des Nachbarn ein lautes Miauen hörte. Wir wissen bis heute nicht, wo Piri die zwei Tage verbracht hat. Aber: erster Höhepunkt des Tages: Die Katze ist wieder da!

Kurz darauf ein zweiter lauter Schrei vom Hof, diesmal Kerstin. Sie hatte sich beim Öffnen einer neuen Packung von Cutter-Klingen ordentlich in den Finger geschnitten. Zum Glück war Jan, der Rettungsassistent ist, sofort zur Stelle und konnte helfen. Kurz darauf war dann der Rettungswagen da und brachte sie nach Hildesheim ins Klinikum, wo die Wunde dann genäht wurde. Schon zwei Stunden später konnten wir sie wieder abholen. Zweites Event des Tages: Kerstin schneidet sich in den Finger und muss genäht werden!

Und weil alle guten Dinge drei sind, fielen dann auch noch die Tomatenpflanzen vom Fensterbrett!

Nach diesem aufregendem Tag haben wir am Abend nur noch ganz entspanntes Programm gemacht, bei dem nichts schief gehen konnte.

Die Katze liegt auf einer zusammengelegten Decke, Kerstins Hand, mit Verband um den Zeigefinger herum, streichelt sie.

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